Kinder - Yoga

Spielerisch lernen

Spielerisch zu lernen, bereitet den Kindern grosse Freude. Sie verbinden damit eine gewisse Leichtigkeit und das Gefühl, so sein zu dürfen, wie sie sind. Oft stehen Kinder schon genügend unter dem Druck der Schule. Es wird viel erwartet und das möglichst schnell!

 

Im Yoga für Kinder darf das Kind spielerisch über sich selbst etwas lernen und erfahren. Es lernt seinen Körper kraftvoller wahrzunehmen und es entwickelt dabei ein gesundes Körpergefühl. Durch das achtsame Ausführen von Körperübungen, lernt das Kind liebevoll mit sich umzugehen und Achtsamkeit im Handeln zu entwickeln.

 

Yoga führt auf eine spannende Reise ins Innere. So wird das Kind spüren, dass es wertvoll und richtig ist, so wie es ist. Das wiederum stärkt sein Selbstbewusstsein. An Yoga sollten keine Erwartungen gestellt werden; Yoga darf eine Oase der Ruhe sein, ein Einkehren in sich selbst, um wieder gestärkt hinauszutreten.

 

Durch die mangelnde Bewegung einerseits und die übergrosse Flut an Informationen andererseits, die durch Fernsehen und Computer noch zusätzlich zu dem geistigen Lernstoff der Schule und dem sozialen und emotionalen Lernstoff des Lebens auf Kinder einströmt, entsteht ein Ungleichgewicht. Dieses Ungleichgewicht führt zu einer Fülle von Problemen:

  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafprobleme
  • Lernprobleme
  • Essstörungen
  • Diabetes
  • Zappelphilipp-Syndrom

 Durch Yoga kommen die Kinder wieder ins Gleichgewicht.

 

 

 

Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstöhrung

Wer den Struwwelpeter liest, muss beim >>Zappelphilipp<< schmunzeln. Das Lachen vergeht allerdings den betroffenen Eltern: 1999 wurden mehr als eine halbe Million Kinder in Deutschland mit ADA (Aufmerksamkeitsstörungen) bzw ADHD (Attentindeficit-Hyperactivitydisorder) diagnostiziert (USA 6 Millionen!). Viele von ihnen bekommen gleich einmal Ritalin, ein kokainähnliche Stimulans, mit zum Teil fatalen Nebenwirkungen. Ritalin fällt wegen seines Suchtpotentials unter das Betäubungsmittelgesetz und wird in Drogenkreisen als "Speed" gehandelt!

 

Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 12-20 Prozent aller Schulkinder betroffen sind. Das Leben dieser Kinder und ihrer Familien ist hart. Der Schulerfolg bleibt aus, die Kinder werden kaum zu Geburtstagen eingeladen und haben so gut wie keine Spielgefährten. Ihr Selbstbewusstsein ist folglich nur schwach ausgeprägt und die Eltern machen sich oft Vorwürfe und fühlen sich als Versager. Symptome sind unter anderem eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, Konzentrationsprobleme, Zerstreutheit, Vergesslichkeit, Nervosität, Impulsivität, manchmal Neigung zu Aggressivität und Gewalt gegen Sachen und Personen. Überaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen scheinen zu einer Zeitkrankheit geworden zu sein," so der Psychologe Peter Schlottke. Keine psychische Auffälligkeit ist bei Kindern und Jugendlichen häufiger als ADS. Auch Erwachsene sind betroffen. Oft erleben Erwachsene mit ADS Probleme in Partnerschaft, Ehe und auch in Beruf und Ausbildung. Funktionen die für menschliches und soziales Verhalten wichtig sind, können gestört werden. Ärzte und Therapeuten berichten immer wieder, dass 8 von 10 Kindern einfach zu schnell und falsch mit ADS / ADHD diagnostiziert wurden.

 

Öfter als man glaubt fehlen nur Mikronährstoffe oder Enzyme. Anstatt das wachsende Gehirn mit Psychopharmaka zu fluten gibt es in vielen Fällen Alternative wie:  

  • AFA - Algen
  • Tatanka Sun Halsband für Kinder
  • Vitamine

Alle diese Produkte finden Sie in unserem Shop

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